| Von Alfred Mechler
Die Entstehung der Privatpost in Deutschland ist auf
eine lückenhafte Formulierung im Postgesetz vom 28.10.1871
zurückzuführen. Das Postgesetz - im wesentlichen eine Abschrift des
Preußischen Gesetzes vom 5.6.1852 - bestimmt in § 4 "alle
versiegelten, zugenähten oder sonst verschlossenen Briefe sind dem
Postzwang unterworfen und dürfen nur durch die Reichspost versendet
werden. Die Beförderung aller Art Briefe, Zeitungen usw.
von Orten mit einer Postanstalt nach a n d e r e n Orten mit einer
Postanstalt des In- oder Auslandes auf andere Weise als durch die
Post ist verboten.
Aus dieser Formulierung konnte man den Schluss
ziehen, dass die Briefbeförderung innerhalb eines Ortes nicht unter
diese Bestimmung fällt und demnach nicht verboten sei. Das führte
dazu, dass in vielen größeren Städten Privatpostanstalten gegründet
wurden und besonders in der Zeit von ca. 1885 bis zum 31.3.1900 z.
T. mit gutem Gewinn arbeiteten. Dabei wurden die recht hohen
Ortstarife der Reichspost erheblich unterboten.
Das Reichspostamt wachte zwar darüber, dass keine
Vorrechte der Reichspost verletzt wurden, konnte sich zunächst aber
zu keiner Gesetzesänderung und damit zum Verbot der Privatpost
entschließen. Die Ortsbehörden regelten den Umgang mit den privaten
Unternehmen. So wurde z.B. meist verboten das Wort "Post" zu führen
und die Briefmarken durften weder in Zeichnung noch in Farbe
Ähnlichkeiten mit den Reichspostmarken haben. Deshalb nannten sich
viele Firmen z.B. Privatbriefverkehr, Stadtbriefbeförderung oder
Privat-
Beförderung usw. Nach dem Tode von Dr. von Stephan am 8.4.1892 - der
die Privatposten duldete - änderte sich das Verhältnis der
Reichspost zu den Privatpostunternehmungen.
Am 20.12.1899 wurde dem Reichstag ein
Gesetz vorgelegt, das die bestehende Lücke schloss und alle
Privatpostanstalten zum 31.3.1900 aufhob. Dazu ermäßigte die
Reichspost zunächst ihre Tarife und führte das 2-Pfg-Ortsporto für
Postkarten und Drucksachen ein. Für Briefe bis 250 g galt ein
Ortsporto von 5 Pfg. Schon nach relativ kurzer Zeit, nämlich ab 1906
wurden die Ortstarife wieder erhöht.
Nach ersten fehlgeschlagenen Versuchen in Hamburg,
Dresden, München und Breslau ab 1861 bis 1867 gab es ab Mitte der
70er Jahre erneut eine Privatpost in Berlin. Aber erst ab 1886
setzte eine schnelle Entwicklung mit Privatpost in 28 Städten ein,
die sich im Laufe der nächsten Jahre auf ca. 160 Städte ausdehnte.
Wobei in größeren Städten oft mehrere Unternehmen konkurrierten.
Zwar konnten sich nicht alle Privatpostanstalten über einen längeren
Zeitraum halten. Insgesamt waren die meisten Unternehmen auch
finanziell erfolgreich, trotz der erheblich niedrigeren Tarife. So
wurden nach Auflösung der Privatpostanstalten am 31.3.1900 an 77
Unternehmen für entgangenen Gewinn eine Entschädigung von 6 Mio.
Reichsmark gezahlt.
Soweit zu den gegebenen Voraussetzungen zur
Gründung von Privatpostanstalten.
Wie schon erwähnt, war ein Anlass für die
Entwicklung der Privatposten, die relativ hohen Ortstarife - früher
auch als Ortsbestellgeld bezeichnet - der Reichspost und ihrer
Vorgänger-Postanstalten. Ein Thema, das mich besonders für die
Zeiten der Preußischen Post und des NDP interessierte. Bei der Th.
und T. Post gab es besondere Ortstarife, die z.B. für Bockenheim
(und auch Ffm) 1 Kreuzer (3 3/7 Pfg.) betrugen. Außerdem gab es
Sondertarife (1 Kr.) im Nahbereich von namentlich festgelegten
Postorten. Bockenheim-Ffm gehörten dazu, aber auch Rödelheim-Ffm.
Diese Tarife galten in der kurzen
Preußen-Markenzeit vom 1.7.1867 - 31.12.1867 weiter. Ab 1.1.1868
wurden zwar auch in Bockenheim die Tarife des NDP eingeführt, aber
auch in dieser Periode hatten die besonderen Ortstarife der Th. und
T Post noch Gültigkeit.
Bereits ab 1866 wurde die
Groschenwährung eingeführt, nachdem Bockenheim in die neue
Preußische Provinz Hessen-Nassau übernommen wurde. Jetzt kostete ein
Brief innerhalb Bockenheims 1/4 Gr (3 Pfg.) Porto. Dass man damals
sparsam war, kann ich an Hand von zwei Belegen zeigen. Eine Firma J.
Rauch & Co. in Ffm hatte Post nach Bockenheim zu versenden. Einer
der Belege ist mit einer 1/4 Gr. Marke frankiert - diese Marke ist
sicher auch im Postamt Bockenheim gekauft - und in Bockenheim
abgestempelt.
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Der zweite Beleg trägt eine 1 Kr.
Marke, ebenfalls in Bockenheim abgestempelt. Dieser Brief war
damit um 3/7 Pfg. überfrankiert. Offensichtlich wurde die Post
von Ffm nach Bockenheim gebracht und dort eingeworfen.
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Ein dritter Umschlag einer
anderen Frankfurter Firma an den gleichen Empfänger in
Bockenheim, wurde in Ffm aufgegeben und tarifgerecht mit 3 Kr.
frankiert. Für die kurze Entfernung also das dreifache Porto. |
Mit Einführung der Reichsmark ab 1875
betrug das Ortsporto in Bockenheim 5 Rpfg. Vielleicht erhoffte sich
Gustav Planz einen regen Postverkehr innerhalb des aufstrebenden
Industriestädtchens Bockenheim - Stadtrechte seit 12.6.1819 -, wenn
er günstigere Tarife anbot. Er beantragte am 11. Oktober 1890 beim
Bürgermeisteramt in Bockenheim die Genehmigung zum Betrieb einer
Brief-Beförderungsanstalt. Gleichzeitig bat er um Prüfung der
Satzung vom gleichen Tag. Das Bürgermeisteramt leitete das Gesuch an
das Polizei-Präsidium in Frankfurt weiter. Schon am 15.10.1890 wurde
ihm von dort mitgeteilt, dass der Betrieb einer
Privat-Brief-Beförderung keiner gesetzlichen Erlaubnis bedürfe. Er
müsse nur die Bestimmung beachten, dass die Briefsammelkästen nicht
über die Baufluchtlinien hinausragen dürfen.
Nach dem Wortlaut der Satzung war die Eröffnung
zum 1. November 1890 vorgesehen. Schon nach vier Wochen reklamierte
die Kaiserliche Oberpostdirektion beim Frankfurter
Polizei-Präsidium, verschiedene Briefkästen, und zwar in der
Niddastraße, Schloßstraße, Ginnheimerstraße und Frankfurterstraße,
würden in die Straßenflucht hineinragen. Am 23. Februar 1891 wurde
G. Planz angewiesen die Briefkästen in der Schloßstraße 16 und am
Marktplatz 3 zu entfernen. Am 11.3.1891 meldete die Bockenheimer
Polizei der vorgesetzten Behörde in Ffm, dass die Briefkästen aus
der Straßenfluchtlinie entfernt worden seien. Bockenheim zählte 1890
ca. 18.900 Einwohner. Frankfurt hatte zur gleichen Zeit ca. 230.000
Einwohner. Daraus kann man schließen, es war doch ein erhebliches
Risiko, in einer verhältnismäßig kleinen Stadt eine
Privat-Briefbeförderung zu betreiben. Obwohl das Postamt in
Bockenheim im Jahre 1890 ca. 1.064.000 abgehende Briefpostsendungen
hatte, und sicher ein Teil davon auch Ortspost war.
Die Schwierigkeiten mit den Verwaltungsbehörden
veranlassten vermutlich Gustav Planz sein
Privat-Briefbeförderungs-Institut am 8. März 1891 an Herrn Carl Maas
jun. zu übergeben. Carl Maas wohnte in Bockenheim in der
Wilhelmstraße 19 und war von Beruf Mechaniker. Aber sein Name
verschwand schnell wieder, denn schon am 25. März 1891 teilte J. Hch.
Platt, Hasengasse 4 (heute Landgrafenstraße) der Polizeibehörde in
Ffm mit, er habe den Betrieb von Herrn C. Maas übernommen. Welche
Kaufsummen bei diesen Wechseln geflossen sind, ist nicht bekannt.
Auch ihm erteilte die Polizeibehörde den Bescheid, dass der Betrieb
keiner besonderen Genehmigung bedürfe.
J. Hch. Platt leitete das Unternehmen fast 10
Jahre, bis zur Schließung aller deutschen Privat-Postanstalten am
31.3.1900. Soweit bekannt erhielt er bei Schließung seiner
Privat-Post-Beförderung von der Reichspost keine Entschädigung, da
er keinen Gewinn nachweisen konnte. Lediglich an zwei seiner
Briefträger wurde von der Reichspost eine Abfindung gezahlt, und
zwar an Bernhard Becker beschäftigt von 13.5.1892 bis 31.3.1900 =
1.172,43 Reichsmark, sowie an Julius Gambel beschäftigt vom 1.5.1895
bis 31.3.1900 = 644,84 Reichsmark.
Während seiner Tätigkeit brachte die Eingemeindung Bockenheims nach
Frankfurt am 1. April 1895 einen Aufschwung, denn eine Vereinbarung
mit der Frankfurter Privat-Post von Kirchhoffer erweiterte die
Briefzustellung zu gleichen Tarifen auf ganz Frankfurt. Wobei
natürlich auch der Beförderungsverkehr in umgekehrter Richtung
erfolgte. Die Anzahl der Briefkästen in Bockenheim betrug zu dieser
Zeit 10 Stück.
Bei Übergabe der Satzung an die Behörde, wurde
auch der Tarif vorgelegt.
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Eine weiter gedruckte
Veröffentlichung erfolgte - soweit bekannt - nicht:
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Briefe bis 250 Gramm
Briefe über 250 Gramm
Karten, Drucksachen und Cirkulare bis 250 Gramm
Einschreiben |
2 Pfennige
4 Pfennige
2 Pfennige
10 Pfennige |
Bei Auflieferung von größeren Stückzahlen (ab 200)
gab es Rabatte.
Herausgegeben wurde eine 2 Pfg. Marke in
verschiedenen Farben (rosa, violett, lila, blaugrün, graublau).
Außerdem ist die 2 Pfg. Marke mit einem Aufdruck 10 Pf./Einschreiben
auf dem unteren Rand bekannt. Darüber hinaus gab es Ganzsachen in
Form von Umschlägen und Karten.
Zur Abstempelung wurden Einkreisstempel verwendet.
Die Stempel hatten in der Mitte das Tagesdatum, sowie darüber oder
darunter die Tageszeit "VM" = Vormittag, bzw. "NM" = Nachmittag. Die
Stempelfarbe war Violett oder schwarz. Im Briefverkehr von und nach
Ffm ist auch der Kreisstempel "Frankfurter Privat-Post ", sowohl auf
den Belegen, als auch auf den Marken zu finden. Das bisher frühest
bekannte Datum dieses Beistempels ist der 1.1.1896.
Markenausgaben
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1.11.1890
Bienenkorbzeichnung im Kreis; farbiger Steindruck auf weißem
Papier, gez. 11 ½, gedruckt bei Jean Holze in Hamburg; 2 Pfennig
rosa (der Bienenkorb war Bestandteil des ersten Stadtsiegels von
Bockenheim 1822)
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1895 gleiche
Zeichnung in geänderten Farben; hergestellt mit Gummistempeln
aus dem Druckstöckel der 1. Ausgabe auf weißem Papier, gez. 11
½; 2 Pfennig violett/blau, lilarosa, blaugrün, graublau; die
Farben dieser Ausgabe sind sehr empfindlich gegen
Licht und Wasser
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1896 ähnliche Marke wie 1.
Ausgabe, Steindruck, Inschriften, Bienenkorbzeichnung und Zahl
größer, gez. 11 ½; wasserlösliche Druckfarbe.
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1897 Umschlag mit Gummistempel in
gleicher Zeichnung wie Freimarken; Format 155 x 125, Farbe grün
mit verschiedenen Firmeneindrucken; und auch Format 175 x 117
mm; Papier rahmfarben
ohne Firmeneindrucke
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1890 Karten mit
Titelzeilen "Bockenheimer Privat-Brief-Verkehr - Mittheilung"
und Anschriftenfeld; Format 137 x 91 mm; Wertstempel
Bienenkorbzeichnung in schwarz
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1895 Karten mit
geänderter Titelzeile "Frankfurt a.M. - Bockenheimer
Privat-Brief-Verkehr - Mittheilung" und Anschriftenfeld;
Bienenkorbzeichnung mit Gummistempelaufdruck in schwarz.
Insgesamt 5 Auflagen mit diesen Titelzeilen bekannt in
verschieden Drucktypen und Titelzeilen; Formate geringe
Unterschiede; dazu kommt noch ein Formular der Deutschen
Reichspost (C154) mit Gummistempel wie auf den Karten 3 - 5
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Firmenumschlag der
Frankfurt-Bockenheimer Privatbriefbeförderung mit kaum
sichtbarem Stempel von Bockenheim und darüber der Stempel der
Frankfurter Privat-Post, obwohl dieser Brief innerhalb
Bockenheim befördert wurde
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eines von wenigen
bekannten Einschreiben, frankiert mit 5 x 2 Pfennig; die Marken
mit Randaufdruck "Einschreiben" wurden hier nicht verwendet, der
Brief wurde am 25.10. 1899 in Bockenheim aufgegeben und mit dem
einzeiligen Rechteckstempel "Einschreiben", sowie der Nummer
1453 versehen; in Frankfurt erhielt der Brief von der
Kirchhofferschen Privatpost nochmals einen Einschreibstempel,
jetzt mit der Nummer 1825; rückseitig befindet sich der
Eingangsstempel der Frankfurter Privat-Post
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Postkarte nach
Frankfurt, Aufgabestempel von Bockenheim, Ankunftsstempel der
Frankfurter Privat-Post
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die Postkarten der
Deutschen Reichspost wurden auch mit Marken des Bockenheimer
Privat-Brief-Verkehrs versehen und befördert
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ein Formular der
Deutschen Reichspost mit violettem Gummistempelaufdruck,
verwendet nach Frankfurt mit Ankunftsstempel der Frankfurter
Privat-Post
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Brief mit Marke der
2. Ausgabe (lilarosa), nach Frankfurt, Brief und Marke sind
sowohl mit dem Bockenheimer, als auch mit dem Frankfurter
Privat-Post-Stempel versehen
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Postkarte nach
Frankfurt-Sachsenhausen; die Karte war mit einer Marke der 2.
Ausgabe (lila) freigemacht, wurde aber in den Briefkasten der
Reichspost geworfen und nach Ffm-Sachsenhausen befördert; wie
aus der blauen Taxierung "10" zu ersehen ist, wurden vom
Empfänger 5 Pfg. Porto und 5 Pfg. Zuschlagsporto für
unfrankierte Sendungen erhoben
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diese Karte lief von
Frankfurt nach Bockenheim - frankiert mit einer Marke der
Frankfurter
Privat-Post - zu einem Zeitpunkt als die Privat-Postanstalten
bereits nicht mehr existierten;
aber 1901 verlangte die Reichspost nur 2 Pfg. Porto und 2 Pfg.
Zuschlagsporto vom Empfänger
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Ganzsachen-Umschlag mit
Wertstempel wie Marken der 1. Ausgabe, Gummistempelaufdruck in
violett; entweder wurden die Umschläge von J. Hch. Platt
komplett angefertigt, oder angelieferte Firmenumschläge nur mit
dem Handstempelaufdruck versehen (1897)
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Ganzsachen-Karte 1890
Wertstempel Bienenkorb wie Marken der 1. Ausgabe; Titelzeile
"Bockenheimer Privat-Brief-Verkehr" Format 137 x 94 mm; mit
Druckzahl unten rechts
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Postkarte mit
Aufgabestempel vom 29.4.1891; bisher frühestes bekanntes Datum
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Ganzsachen-Karte
gleiche Ausgabe, jedoch Titelzeile "Frankfurt a.M. -
Bockenheimer Privat-Brief-Verkehr"
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desgl. mit geändertem
Anschriftenfeld "Hier"
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Karte nach Frankfurt
mit Ankunftsstempel der Frankfurter Privat-Post
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Karte mit
Wertstempel in gleicher Zeichnung wie Karte 1, jedoch mittels
Gummistempelaufdruck, Farbe lila; verschiedene Drucktypen, ohne
Druckzahl
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gleiche Karte, jedoch
Bockenheim in kleineren Drucktypen
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Musterbeutel mit
Gummistempelaufdruck verschickt nach Frankfurt
rückseitig Ankunftsstempel der Frankfurter Privat-Post
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Correspondenzkarte des
Frankfurter Privat-Briefverkehrs nach Bockenheim, mit
Ankunftsstempel von Bockenheim
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auch bei der Frankfurter
Privat-Post wurden Postkarten der Deutschen Reichspost
verwendet, hier eine Karte nach Bockenheim |
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